Feuerfalter und anderes

Der Braune Feuerfalter liebte es versteckt

Der Kleine Feuerfalter eher offen.
Die Distel waren gut umringt die Tage.

Auch vom Zitronenfalter:

Und andere markante Tiere mochten die Distel auch:

Sapygina decemguttata

Der echte Senfweissling dagegen bevorzugt andere Blüten:

Das war der Reigen gestern, der Hitze abgetrotzt 🙂

Nahezu unsichtbar

Die letzten Tage fotografierte ich das Leben auf dem Bischofskraut,
eine Gehminute von meinem Haus weg.

Man sieht auf ihm jede Menge kleinerer Insekten – wie etwa hier Weichkäfer und kleine Wildbienen.
Unbeachtet gibt es aber noch viel kleinere Wesen, die man kaum wahrnehmen kann.

Diese spindeldürren Wesen unten sind Schmalbauchwespen, Weibchen und Männchen.
Mit blossem Auge noch gerade wahrzunehmen.

Der Wollkrautblütenkäfer:

Bei dem folgenden Speckkäfer wird es noch schwieriger.

Die folgenden Insekten sieht man nur nach dem Fotografieren auf dem Bildschirm:

Eine Gallmücke:

Aeolothrips spec.:

Und hier weiß ich schon nicht mehr weiter:

Herrscherin über die Welten

Auf meiner “Kußzahl” (12 Kugeln um eine mittlere versammelt),
fand sich am Freitag eine Raubfliege.

Die fotografierte ich aus allen Lagen. Offenbar fühlte sie sich nicht bedroht.

Nun kann man sich fragen, wieso sie sich nicht von mir bedroht fühlte?!
Vielleicht schlicht, weil SIE die Bedroherin darstellt, für Insekten aller Art.
Nicht umsonst führt sie den Namen:

Harpunen-Raubfliege (Machimus intermedius (Holmgren, 1842))

Das waren Aufnahmen vom Freitag, 27.06.2029