Category: Musik

Offthesky “Silent went the sea”

Offthesky “Silent went the sea”

Ich wurde auf den Künstler Jason Corder aufmerksam, nachdem ich mir CDs eines gewissen “Juxta Phona” besorgt hatte und dann feststellen durfte, daß sich inter diesem Alias jemand verbirgt, der ausser diesem auch noch weitere, u.a. einen mit “Offthesky” benutzt, hinter dem sich ein völlig anderer musikalischer Output verbirgt als der des “Juxta Phona”.
Unter “Offthesky” brachte er 2016 “Silent went the sea” heraus.
Hier ein visualisiertes Stück von Mioke:

 

Ausserdem hier ein Mitschnitt von einem Festival in Colorado 2012, auf dem Jason Corder performt hat und das einen Eindruck von seiner Arbeitsweise abliefern mag:

 

Contrast Trio – What’s next

Contrast Trio – What’s next

 

Das “Contrast Trio” aus Frankfurt ist weiter im Aufwind!

Ihr Auftritt beim Jazzini-Festival in Würzburg im Oktober letzten Jahres ist mir noch gut in Erinnerung,

hier ein aktuelles Video vom Palmengarten Frankfurt Ende 2016

https://www.youtube.com/watch?v=hxvkF_YnKhg

Den nächsten Auftrittstermin, den sie mit dem Perkussionisten Florian Dreßler bestreiten, findet am folgenden Tag statt:

HfMdk-Jazzfest Frankfurt 01.02.

 

 

Contrast Trio – What’s next

Contrast Trio – What’s next

 

Das “Contrast Trio” aus Frankfurt ist weiter im Aufwind!
Ihr Auftritt beim Jazzini-Festival in Würzburg im Oktober letzten Jahres ist mir noch gut in Erinnerung,
hier ein aktuelles Video vom Palmengarten Frankfurt Ende 2016

https://www.youtube.com/watch?v=hxvkF_YnKhg

Den nächsten Auftrittstermin, den sie mit dem Perkussionisten Florian Dreßler bestreiten, findet am folgenden Tag statt:

HfMdk-Jazzfest Frankfurt 01.02.

 

 

Emergence

Emergence

Wie schön und stimmig wirkt es, wenn ein Vertreter der biologischen Wissenschaften ein Elektro/Downtempo-Album produziert, das auf den Namen „Emergence“ lautet?
Max Cooper, ein „Computerbiologe“ hat dies mit seinem zweiten Album getan.

„Emergence“ bedeutet ein Mehr als die Summe der Teile, eine Kreation von etwas, das qualitativ darüber hinausgeht.
Max Cooper als Musiker und DJ war mir schon länger ein Begriff. Einige seiner Mixe waren so ansprechend, daß ich mir den Namen gemerkt habe.
Nun also sein 2. Album, in dem die Titel einen Bezug auf Werden und Vergehen aufweisen, etwa in den Begriffen „Seed“ oder „Impermanence“.

Auf dem 6. Track, „Order from Chaos“ sowie zwei weiteren wirkt sehr angenehm die Sängerin Kathrin deBoer mit.

Das Album empfinde ich durchaus als gefällig, aber dabei keinesfalls langweilig.  Keine harschen, abrupten Elemente finden sich in ihm, alles ordnet sich organisch, wie es wohl dem Tenor des Albums entspricht.

Über den Link

http://emergence.maxcooper.net/

kann man im übrigen auf einige Videoarbeiten Max Coopers zugreifen, die biologische und systemische Prozesse künstlerisch darstellen. Es lohnt sich!