Category: Kreatives sonst

Flattermanns Reim

Nicht, daß er würfelt, der Falter,
wieviel Bruten er wirft, Alter!

Denn er kann sogar drei
ansonsten zwei

Im Norden dann nur eins
und die ist dann nicht deins!

Denn am Aussterben ist er
zu glauben ist das schwer!

In Italien fliegt er noch munter
was kein Wunder!

Nun denn, dann wünschen wir ihm Glück
Braucht dazu ein wenig Geschick

und ein wenig auch das Schaf
das weidet für ihn ordentlich brav.

Sein Name ist in Kürze
und das ist die Würze:

Zweibrütiger Würfel-Dickkopffalter

Flatterhaftes

Dieser Winzling nennt sich Pelargonienbläuling.

Der Postillon.
Geneigt, auch mal zu trinken und nicht endlos herumzufliegen!

Der Rostfarbige Dickkopffalter.
Recht häufig unterwegs, auch bei uns in Deutschland.

Der Rotgestreifte Wanderspanner, hier am Acker-Rettich. Ein sehr kleiner Falter, aber immer wieder bei dieser Blume anzutreffen.

Einige Falter in einem kleinen Erholungspark in Igea Marina

Das Ackerwinden-Bunteulchen

Ein feines Tierchen. Das erste Mal durch Zufall entdeckt.
Kennt man es, fällt es einem dann leichter auf. Schnell verschwindet es gewöhnlich im “Unterholz” und ist dort zwar zu fotografieren, aber eben nicht sehr gut.
Hier gelang mir mal eine gute Aufnahme.

Diesen speziellen Braunen Feuerfalter habe ich nur einmal fotografieren können!

Die Gammaeule.
Immer unruhig, immer am Flattern. Dieser nervöse Geist war am Acker-Rettich zu finden.
Aber nicht immer. Manchmal war diese Blume völlig unbesucht von Faltern. Vielleicht bietet diese Blume nur am Morgen Nektar?!

Dieser Kleinfalter war auch nur zweimal zu fotografieren. Der Kleine Wanderbläuling.

Und zu guter letzt für heute:

Die Malveneule

Einmal entdeckt, war sie des öfteren zu finden, vor allem in den … Malven. Ein ganz feines Tierchen.

Drabble Dienstag No 10-2

Zum zehnten Mal nehme ich an einem Drabble-Dienstag teil, hier von Puzzle ausgerufen.

Ein zweites Drabble will ich diesen Dienstag beisteuern.
Triggerwarnung!
*

Hans fiel es sehr schwer, reinen Tisch mit der Schwägerin zu machen.
Er und seine Frau waren abends tanzen gewesen und hatten ihr Baby der Schwägerin übergeben. Mit dem Kind winkte diese aus ihrem Fenster nach, es war kalt.

Am nächsten Morgen war das Kind krank.
Das wurde immer schlimmer. Sie brachten das Kind in die Stadt, da ihr Hausarzt Urlaub hatte.
Dort verstarb das Kindchen an einer Lungenentzündung.

Das Elend war groß.

Hans hielt die Schwägerin für schuldig, er färbte sich rot, wenn er sie sah.
Ausgerechnet seine Frau hielt ihn an, die Anschuldigungen ihr gegenüber sein zu lassen.