
Acht Elemente warten seit einiger Zeit auf die Implementierung im Garten.
Am besten wohl auf einer Metallstange.
(Es waren ursprünglich neun, aber das 9te Element “baute” Gerhard so nachlässig, daß es dann doch nur 8 wurden.)
Der Blogbetreiber ist zwar vglweise “hurtig” im Erzeugen neuer Objekte, aber dann im Nachgang eher faul darin, die Dinge Gestalt werden zu lassen, zu “realisieren”.
Nun: Ist das Ganze erstmal aufgestellt, dann wird es nämlich auch vergessen, ist quasi nicht mehr existent…meint er.
Steht irgendwo im Garten (rum) und wird nur noch von max. zwei Leuten gewürdigt.
Verdienen die Objekte das? Wirklich?! Verdienen die das?
Nein, eher nicht. Das haben sie nicht verdient, auch wenn sie nur wenig originell sind, so vom Kunstaspekt her.
Ein Gartentor etwa ist ein Tor und bleibt da stehen wo es ist. Das ist Fakt. Solch eine Stele aus Elementen kann seinen Platz wechseln, sie kann sogar verkauft werden, ganz oder im einzelnen.
Manch eine(r) will/möchte vielleicht nur eine kleine Stele davon in seinem Garten. Oder vielleicht 2 Stellen mit je 4 Elementen.
Alles ist möglich, nichts muss.
Dem Gerhard gebe ich jetzt den Rat, die Implementierung zügig auf einem Stab in Angriff zu nehmen, bevor der starke Frost kommt. Wer geht dann denn noch gerne in den Garten?! Ich jedenfalls nicht.
Wenn das dann mal Realität geworden ist, dann kommt auch ein Foto nach, von dieser eher schmalen/dürren Stele.
Hoffen wir, daß alle acht Elemente drauf passen, daß die Lochung großzügig war.
Wir werden sehen!
Nachträglich wäre da wenig zu machen, die Keramik kann darauf schroff reagieren, zerspringen.
Ehe ich es noch vergesse: Es sind neun Stücke und das zehnte ging zu Bruch!
Da sieht man mal wieder, daß ein “Künstler” zwar zwei Hände hat, aber seine Finger nicht zum Zählen nutzt.



