
Ich war einige Tage in Erfurt.
Und dort einige Museen und Schauen besucht, wie etwa eines im Danakil des ega-Parks.
Daraus diese Aufnahme.
Category: Kreatives sonst

Ich war einige Tage in Erfurt.
Und dort einige Museen und Schauen besucht, wie etwa eines im Danakil des ega-Parks.
Daraus diese Aufnahme.

Zur Zeit arbeite ich immer noch einen Kunstkalender von 2002 durch.
Seinerzeit zu faul, diesen von Tag zu Tag zu bedienen.
Dieses Bild des Künstlers Vuillard interessierte mich heute.
All das Interieur plus Künstler scheint ein einziges, gleichmäßiges Gewebe zu sein, besteht es doch tatsächlich, wissenschaftlich gesehen, aus Myriaden an (scheinbar ununterschiedenen) Elementarteilchen.
Ob Vuillard das im Auge hatte?
Vermutlich nicht. Ihm ging es wohl um die Darstellung einer jahrzehntealten, eingesessenen und kaum geänderten Wirkungsstätte , eine Art kuscheliger Höhle.

Dieses recht schwere Stück ist länger schon gebrannt und hat nun seinen Platz im Garten gefunden.
Ich hatte eine Führung im hohlen Werkstück vorgesehen, damit es auf einen Stab gut sitzen kann, ohne zu kippen.
Das Stück hatte ich im Dezember entworfen und den Zusammenbau fotografisch hier in meinem Blog dokumentiert gehabt.

Wieder nehme ich an einem Drabble teil, hier von Puzzle ausgerufen.
***
Horst fiel es zunehmend schwer, sich auf die manchmal winzigen Bilder zu konzentrieren.
Eine Besucherin des Museums kroch zwischen den Myriaden an Bildern und dem Publikum umher, fotografierte eins nach dem anderen getreulich mit ihrem Tablet ab.
Das war für Horst so kurios, dass er sich rücksichtslos dazu stellte und ihre Beflissenheit pantomimisch nachvollzog. Das irritierte sie aber keinesfalls.
Nur Trude war sauer über Horst!
“Lass Doch die Frau. Wenigstens hat sie die Bilder festgehalten, im Gegensatz zu dir!”.
Womit sie recht hatte! Die Frau mit dem Tablet würde in fernen Landen ihre Funde vorzeigen können: Ob 2743 oder 3111, egal!
***
100 Worte.