Gestern Abend regnete es unentwegt. Für heute ist das Gleiche angesagt 😦
Immerhin zeichnete das Nass Gesichter in einen meiner Keramiktöpfe:


mit Doppelflumme:

Category: Kreatives sonst
Gestern Abend regnete es unentwegt. Für heute ist das Gleiche angesagt 😦
Immerhin zeichnete das Nass Gesichter in einen meiner Keramiktöpfe:


mit Doppelflumme:

Angeregt durch Anna-Lena
Für mich bedeutet Glück oft, leer im Kopf zu sein. Ganz beim Tun zu sein, keine lästigen, immer wiederkehrenden Gedanken. Schwerelos, unschuldig, arglos, ohne Sorge.
Solches stellt sich manchmal ein, wenn ich meinen Trott aktuell verlassen muß und mich dem hingebe, was zu tun ist. Ich finde mich dann oft physisch an einem Ort wieder, an den ich gerade gestellt wurde. Ich spüre dann: Nichts von meinen Routinen ist wichtig. Nichts muß sein. Ich lebe und atme. Wie sagte einst ein Lehrer: „Euer Atem, das ist alles, was ihr habt.“
Wie wahr! Für Phasen quasi vegetativ sein, tut gut. Es spült uns durch, macht uns frei. Freiheit brauchen wir alle, auch im Kopf.
…in einem Biergarten in Würzburg 🙂

In den letzten paar Jahren häufen sich Meldungen , die Lösungen für unsere Probleme mit Energieversorgung und Umweltschutz aufzeigen.
Ich möchte immer wieder solche Meldungen weitergeben, weil sie mein Denken positiv verändern.
Wie unlängst, im Beitrag Müll etwa, griff ich eines unserer gravierensten Umweltprobleme auf!
Mir ist es aber auch wichtig, aufzuzeigen, daß man nicht ganz tatenlos ist.