Köpfe faszinieren mich.
Ich denke, das war schon sehr früh so.
Als Knirps zeichnete ich in den Sand unserer Strasse einen Frauenkopf. Der war ausserordentlich gut gelungen, ich rief Mutter, damit sie das auch sehe.

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Kein Wunder, daß das Portraitzeichnen eines meiner Lieblingsaktivitäten wurde. Da ich sehr schüchtern war, machte ich das allermeist von Fotos.

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In der Keramik kam diese Leidenschaft nach einer sehr langen Pause wieder auf.

Alle meine Keramikköpfe habe ich längst nicht mehr im Überblick.
So auch den nächsten, an den ich mich nicht mehr erinnere – wann und wo.

Den Kopf da könnte ich leicht für zukünftig Tagesaktuelles verwenden.




