In der fremden Stadt verschlug es mich in ein Atelier, nein, eine Art Atelierfabrik. Im ersten Raum warf eine Frau Teerbatzen gegen eine weiße Wand. Ich durfte auch mitmachen. Zuerst fügte ich durch heftigen Wurf kleine Batzen zielgerecht aufs noch freie Weiß mittendrin, dann gelang es mir durch geschickten Wurf strähnige schwarze Flecken zu erzeugen, wie paralleles Haar wirkend. Ich fand dann noch eine weitere überraschende Methode, das Spektrum der Flecken zu erweitern. Dann zog es mich aber in den nächsten Raum, ich war ja eigentlich zum Fotografieren und Aufnehmen da.
Der Raum dann darauf war wie eine kleine Halle, ich kam dort erhöht auf einer Balustrade an. An der gegenüberliegenden Wand gab es ständig wechselnde Spiegelungen und Lichtspiele, es war absolut irre.
Neben mir verhandelte ein Mann mit einem Künstler. Um die beiden rum gab es ordentlich viel Exponate, alles frisch und zeitgenössisch. Ein fantastischer Ort. Ich beobachtet weiter die Spiegelungen an der gegenüberliegenden Wand. Beeinflusst wurden diese durch ein Stafette tanzender Frauen auf der Strasse, die entlang der rechtwinklig abgehenden Glaswand ihre Moves machten. Irre, was das für Effekte dann auf der Frontseite des Ateliers gab. Die Halle selbst fügte ja auch Lichtelemente hinzu. Endlose Variationen.
Der Verhandelnde sprach mich plötzlich an, ich solle noch ein wenig warten, bis er mit mir sprechen könnte. Ich sagte ihm, daß ich kein Künstler sei. Ich nähme hier nur auf.
Über allem vergaß ich die Zeit, ich musste ja zurück und sah mich um, ob meine Begleitung noch da war. Sie war es erstaunlicherweise, sie befand sich in einem kleineren Raum vor dieser Atelierhalle. Da ich nicht genau wusste, wo ich überhaupt war, war es gut, sich zu versichern. Ich hatte im Grunde keine Ahnung, wo ich mich befand.
Wieder nehme ich an einem Drabble teil, hier von Puzzle ausgerufen.
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Ich erinnere mich an eine Busfahrt, in der jemand unaufhörlich einen Schluckauf hatte. Zwar ist ein Schluckauf kein Rülpser, wird aber dennoch als unangenehm empfunden. Ähnlich wohl wie Niesen. Wenn solches nicht aufhört, kann es schon sein, daß man zig Mal “Gesundheit” ruft. Und es dann irgendwann sein lässt, denn der/die Betroffene leidet ja eh daran, daß es nicht stoppt.
Wie ist es mit Macken? Manche meiner Altersgenossen haben solche entwickelt, etwa ständige Mundbewegungen, dem Schmatzen ähnlich. Unlängst schalt mich Käthe, weil ich unablässig mit den Fingern trommelte. “Gleich höre ich damit auf! “ “Nein, jetzt”, sagte sie gebieterisch! “Jetzt!”.