Author: kopfundgestalt

Wolfsmilchgäste, vierter Teil

Manchmal genügt es, sich im Garten vor kleinen Wolfsmilchblüten zu stellen und … abzuwarten.

Diesmal zeige ich

Die schwarzfüssige Schmalbauchwespe, männlich:

Kürzlich zeigte ich die weibliche Form:

    Mit langem Legestachel.

    Die männliche sieht so aus:

    Ohne Legestachel

    Genug an der Blüte gefuttert?

    Abheben zum Flug

    Und da fliegt sie schon 🙂

    Als neues biete ich zum Abschluß die Rosenbürstenhornwespe an:

    Auch ein seltener Gast!

    Ein Schulterpaket hat die Kleine wie die besten Bodybuilder!

    Wolfsmilchgäste, dritter Teil

    Manchmal genügt es, sich im Garten vor kleinen Wolfsmilchblüten zu stellen und … abzuwarten.

    3. Die Goldwespe

    Long time no see. Aber hier war sie mal wieder zugegen, ein Prachtstück!

    Zunächst bemerkte ich gar nicht, was ich vor mir hatte.

    Ich dachte zunächst an eine seltsame Wildbiene. Es funkelte noch nichts.

    Dann aber war es mir klar, eine Goldwespe. Sehr oft habe ich das Vergnügen nicht, solch ein Tierchen zu fotografieren. Es ist nicht sehr groß, so groß wie die Maskenbienen, die ich kürzlich anführte.

    Auch hier gab es kein langes Verweilen!

    Für sie bestimmt schon, für uns Menschen sind 20 Sekunden genau 20 Sekunden, für das Tierchen ausreichend Zeit, vielleicht subjektiv Minuten.

    Es ist auch anzunehmen, daß sie dann doch meine Gegenwart störte. Weg war sie dann.

    Aber ein Highlight war es allemal.

    Wolfsmilchgäste, zweiter Teil

    Manchmal genügt es, sich im Garten vor kleinen Wolfsmilchblüten zu stellen und … abzuwarten.

    2. Der Stahlblaue Grillenjäger

    Keine Ahnung, woher es seinen Namen hat.

    Oben gefällt mir das Mitaufnehmen des Teppichkäfers. So ein Beindorn könnte ihn schon verletzten. Aber darum schert sich der Käfer nicht.

    Das Tierchen ist ungemein flink. In a hurry grast es alles an Nektar ab.

    Das Hinterteil ist wie bei allen Langstilgrapwespen gut gesichert.

    Manchmal möchte man direkt beobachten können, wie es die minimale Dosis an Nektar aufnimmt.

    Das Behaartsein des Körpers merkt man an diesem und auch dem vorhergehenden Foto gut. Sogar die überaus glatt wirkenden Facettenaugen bergen Haare, wie ich weiß.

    Das Tier hält sich wahrlich nicht lange auf. Wenn man nicht blitzschnell seine Fotos macht, ist es schon weg.