
Auch dieses Objekt zeichnete ich vor und gestaltete es dann in in hohler Ausführung.
Die Arbeit daran geschah in drei Tagen. Das liegt unter anderem daran, daß man eine bestimmte Trocknung abwarten muß, um das Versäubern sinnvoll beginnen zu können. Es ist auch so, daß nach dem allmählichen Schwinden des Wassers aus dem Ton bei bestimmtem Licht Dellen und Unebenheiten zu bemerken sind, die dann eben durch Patteln, Abkratzen, Auffüllen und ähnlichem auszugleichen sind.
Man muß so ein Werkstück auch aus allen möglichen Winkeln ansehen, um unsaubere Linienverläufe zu entdecken und gegebenenfalls zu begradigen.
Irgendwann ist dann aber auch genug, sonst könnte man noch länger an ihm arbeiten.







