
Dieses Foto habe ich am Freitag mit meiner Handykamera geschossen.
Es zeigt die Nymphe eines grünen Heupferds auf Löwenzahn.
Mit dem Sigma-Makrobjektiv hätte ich sicherlich grossere Detailtiefe erreicht, doch kann man das Foto so stehen lassen.
Ich hatte das Sigma-Objektiv ja nicht dabei.
Entscheidend war, daß das Tierchen nicht gleich flüchtete, deswegen konnte ich mich in aller Ruhe sehr nahe annähern.
Das Sigma-Makrobjektiv erlaubt dagegen eine Annäherung von nur 20 und funktioniert auch bei sich bewegenden Insekten gut, da ich immer eine sehr kurze Verschlusszeit wähle.
Ich ziele dabei immer auf die Augen – auch deshalb, weil in ihnen die Seele wohnt. 😉
Diesen Artikel schrieb ich, weil Gerda bei Joachim Schlichting anmerkte, daß sie ohne Makro nicht solche Eindrücke mit dem Palmkätzchen wie er hätte haben können. Das stimmt so nicht.
Allerdings erlaubt das beständige Makrotografieren, daß man mit blossem Auge etwas erkennen kann, was man sonst nicht erkennen dürfte. Das Auge ist durch die Fotografie geschult, es genieriert durch Erfahrungswerte ein schlüssiges Bild von den jeweiligen Winzlingen.
Auch in diesem Falle auf dem Löwenzahn wusste ich, was es war, bevor ich die Kamera draufhielt.

beeindruckend. und schön! und ebenso schön, dich hier mal wieder mit einem beitrag zu sehen, das freut mich! liebe grüße von diana
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A wonderful photo and a lovely surprise to see you back on WP. 👍
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