
Vor einem halben Jahr fotografierte ich schnell ein paar Objekte, um auf eine nahe Ausstellung hinzuweisen.
Dieses Foto hier und der Hinweis dazu erschien nie dort, wo sie eigentlich erscheinen sollten.
Im Nirwana versunken.
Andere kannten das Phänomen schon und winkten ab.
Deshalb erscheint diese Fotografie eben hier, auf meinem Blog.
Zwei Werke von mir und eins von meiner Frau.
Ich glaube, diese 3 Objekte stehen immer noch genau so in unserem Wintergarten.

Toll! Die Objekte harmonieren, wie ein perfektes “Gruppenbild” (mir fällt gerade kein anderes Wort ein). Die Frau gefällt mir besonders gut. Auch die Farbigkeiten sind schön. Habt ihr parallel gearbeitet oder hat sich das zufällig so ergeben, als du das Foto gemacht hast?
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Das arrangement geschah nachträglich 😀
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Jedenfalls passen sie sehr gut zusammen 🙂
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Na, dann kann die Ausstellung ja noch stattfinden… wie, die war schon? Kein Wunder, dass die Figur so nachdenklich dreinschaut. Aber ja, sie mag so sitzen bleiben. sie scheint eine gute Körperspannung und Balance zu bestitzen – es ist gut so.
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Körperspannung und Balance, ja darauf kommt es an. Nicht jede/jeder hat die.
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Ich merke zunehmend, dass es an dem ersten hapert. Das zweite war eh noch nie olympiatauglich!
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Mein Tanzgefühl war das, das meine Frau zu allererst ansprach.
Wenn ich zufällig mal ein Tänzchen zu einem Rhythmus mache, erfreut es sie sehr.
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Das ist schön,. Das gefällt.
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Glaube ich. Fast jeder Frau gefällt das.
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I love this combination! Were they made to be placed as a set of three or were they individual pieces simply placed together for the exhibition?
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They work quite well together, but were each produced separately. 🙂
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Es wäre wirklich schade gewesen, dieses Ensemble nicht einer größeren Öffentlichkeit zuzuführen…
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Das ist eine interessante Zusammenstellung und Perspektive! Es hat auch für mich viel mit Männlich und weiblich zu tun, wobei beides Stärke anderer Art zeigt.
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Das ist sehr schade, aber anscheinend passierte das immer wieder mal, Gerhard und diese Objekte sind sehr schön!
So ein Figürchen, mit der gleichen Glasur aber als “Denker”, sitzt bei mir am Kachelofenrand und machte mir damals auch viel Spaß ihn zu Töpfern. Ist wohl eher Frauensache, während deine Vorliebe geometrische Formen sind. 😉
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Dort stehen sie sicherlich gut, damit sie nicht nur von euch, sondern auch von Besuchern gesehen und bewundert werden können. Gefällt mir sehr gut.
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Aber die starken Formen um die Frauengestalt herum lassen die Frau auch wichtig und am richtigen Platz erscheinen:
Eben als eine nicht wegzudenkende Mitarbeiterin und Stütze.
Und nun sieht man erst die Schönheit der anderen beiden Objekte und ihre bizarre Schönheit.
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Wie schön wirkt es zusammen, als Gegensatz und Ergänzing! Die weibliche Figur macht es harmonisch, abgerundet, anziehend.
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Die Bögen wirken im Zusammenspiel mit der weiblichen Figur wie eine zusammengehörende Szene zu der man sich etwas ausdenken kann.
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Meine Frau ordnet die Stücke immer sehr sinnig zusammen. Die Präsentation sollte ja auch immer Teil des Werks sein.
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Wie schön! Schade, dass die Ankündigung nicht zustande kam.
Die Werke von euch beiden sind grundverschieden und passen dennoch harmonisch bestens zusammen.
Wie sehr das auch im menschlichen Bereich zutrifft, darauf soll und darf man allerdings nicht schliessen. :–)
Einen lieben Gruss, Brigitte
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Meiner Frau liegt das Figürliche sehr. Solche Sachen wie ich würde sie nie machen.
Liebe Grüsse
Gerhard
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