Eine vergebliche Ankündigung

Vor einem halben Jahr fotografierte ich schnell ein paar Objekte, um auf eine nahe Ausstellung hinzuweisen.
Dieses Foto hier und der Hinweis dazu erschien nie dort, wo sie eigentlich erscheinen sollten.
Im Nirwana versunken.
Andere kannten das Phänomen schon und winkten ab.

Deshalb erscheint diese Fotografie eben hier, auf meinem Blog.
Zwei Werke von mir und eins von meiner Frau.

Ich glaube, diese 3 Objekte stehen immer noch genau so in unserem Wintergarten.

21 thoughts on “Eine vergebliche Ankündigung

  1. Toll! Die Objekte harmonieren, wie ein perfektes “Gruppenbild” (mir fällt gerade kein anderes Wort ein). Die Frau gefällt mir besonders gut. Auch die Farbigkeiten sind schön. Habt ihr parallel gearbeitet oder hat sich das zufällig so ergeben, als du das Foto gemacht hast?

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  2. Na, dann kann die Ausstellung ja noch stattfinden… wie, die war schon? Kein Wunder, dass die Figur so nachdenklich dreinschaut. Aber ja, sie mag so sitzen bleiben. sie scheint eine gute Körperspannung und Balance zu bestitzen – es ist gut so.

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  3. Das ist sehr schade, aber anscheinend passierte das immer wieder mal, Gerhard und diese Objekte sind sehr schön!
    So ein Figürchen, mit der gleichen Glasur aber als “Denker”, sitzt bei mir am Kachelofenrand und machte mir damals auch viel Spaß ihn zu Töpfern. Ist wohl eher Frauensache, während deine Vorliebe geometrische Formen sind. 😉

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  4. Aber die starken Formen um die Frauengestalt herum lassen die Frau auch wichtig und am richtigen Platz erscheinen:
    Eben als eine nicht wegzudenkende Mitarbeiterin und Stütze.
    Und nun sieht man erst die Schönheit der anderen beiden Objekte und ihre bizarre Schönheit.

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  5. Wie schön! Schade, dass die Ankündigung nicht zustande kam.

    Die Werke von euch beiden sind grundverschieden und passen dennoch harmonisch bestens zusammen.
    Wie sehr das auch im menschlichen Bereich zutrifft, darauf soll und darf man allerdings nicht schliessen. :–)

    Einen lieben Gruss, Brigitte

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