Ein Traum

Trotz gelegentlichem Nieselregen war ich in ein Gebiet aufgebrochen, das ich von früher her kannte.
Ein Kloster der Franziskaner-Minoriten, in einem kleinen Ort.

Vom Gelände aus sahen wir die Sinn, die für Bootsfahrten genutzt wurden, aber auch für einen beruhigten , abgeleiteten Teil, der alsbald wieder dem Hauptfluss zugeführt wurde.
Dies gestattete eine bezaubernde Natur, mit Seerosen und reichem Libellenverkehr.
Ungemähte wogende Wiesen trugen zu dem schönen Eindruck dieses Tals bei.

Gebänderte Prachtlibellen waren vielfach unterwegs.

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So bot sich die Gelegenheit, sie auch mal näher zu fotografieren:

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Federlibellen als zweite Art waren auch zu finden:

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Wegen dem schlechten und windigen Wetter hatten wir fast diesen Ort nicht besucht gehabt.
Gut, daß wir es doch getan hatten.

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