
Die hohlen keramischen “Durchblicke” haben (endlich) eine Heimat gefunden.
Sie stehen aufeinander auf einer von drei Trommeln, die ich vor etwa einem Jahr geschaffen hatte.

Die hohlen keramischen “Durchblicke” haben (endlich) eine Heimat gefunden.
Sie stehen aufeinander auf einer von drei Trommeln, die ich vor etwa einem Jahr geschaffen hatte.
Der dezent strukturierte, neutrale Hintergrund scheint mir geradezu ideal für die Durchblicke.
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Sehr schön, deine Aus- und Durchblicke!
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Sie sind fein platziert und ergeben ein spannendes Gesamtbild.
Einen lieben Gruss, Brigitte
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So soll es auch sein, Brigitte 🙂
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Hohlräume sind wichtig. Hier weniger wegen des buddhistischen Gleichnisses (das Wichtigste am Topf ist die Leere, die man füllen kann), sondern weil, mein entfernter Eindruck, der Garten immer voller wird…
Mich würde das untere Ende noch interessieren. Steht die Trommel im Gras oder in einem Blumenbeet, jahreszeitlich bedingt zusätzliche Farbreize anbietend?
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Der Garten ist ziemlich voll. Der wurde so, weil das Haus ja schon einiges aufnehmen musste und grössere Teile eh draussen sein sollten.
Noch hat die Natur die Oberhand im Garten, würde ich sagen.
Schwund kommt ohnehin zustande, nicht durch Sturm, Raub oder Vandalismus, sondern durch Unachtsamkeit des diese Dinge hergestellt habenden.
Das Ende der Trommel ruht in einem (schmalen) Kiesbett, der ums Haus führt.
Mein Garten ist zum Teil ungemäht, nur da, wo er dem Nachbar angrenzt, der gegen Gras, Blümchen und Insekten allergisch zu sein scheint.
Daß Hohlräume wichtig sind, ja geradezu ständig in der Evolution erfunden und genutzt wurden, lässt mich denken, ob Du mal darüber schreibst oder hast Du schon?! Ich denke, es läge nahe.
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U.a. denken sie in einer angefangenen Geschichte des Propheten darüber nach…
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Meinst Du Adam und Eva, ich bin so schrecklich ungebildet.
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Nein, ich meine mein eigenes Kapitel 10, das vom Propheten der Sheepology (in Wirklichkeit bin ich ein geldgieriger Guru und will alle, alle in meine Sekte holen! Zumindest erscheint mir das als ein beneidenswerter Hochstapler – Job).
Für heute soll aber ein Gedicht zum hohlen Thema genügen.
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Da muß ich mal gucken, Gedichte mag ich sehr
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Sieht klasse und auch interessant aus, dieser Aufbau auf der Trommel, Gerhard. Mir persönlich würde aber eine einfarbig mit diesen tollen Durchblicken besser harmonierende Trommel als Sockel vielleicht besser gefallen.
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Haben oder nicht haben, Hanne.
Viele freie Säulen aus Keramik habe ich nicht.
Ich könnte eine einfarbige Säule aus Keramik bauen, aber diese würde insgesamt 6 Wochen brauchen,
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Ich finde den farblichen Kontrast zwischen Trommel und Durchblickwürfeln sehr ansprechend. Allerdings mag ich kontrastierende Strukturen prinzipiell, weil ich sie dann besser sehen kann.
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So kann Gefallen auch einen ganz konkreten Hintergrund haben.
Ich sehe manches Rot nicht. Meiner Frau zeigte ich unlängst ein fotografiertes Insekt und sie wies mich daraufhin, daß neben den Beinen, wo ich Rot durchaus gut erkannte, auch am Hinterleibsende und woanders Rot zu finden war.
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Ist mir schon klar, Gerhard und war ja auch nur spontanes Empfinden aus meinem ganz eigenen Blickwinkel, Bauchgefühl dazu.
Diese schicken und raffiniert aufgebauten Teile würden sich auch gut auf einem Baumstumpf oder anderem Naturpodest machen, aber so passt es ja auch gut.
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Ups… Kommentar ist wieder mal dank WPtechnik verrutscht, sorry 🙏🕊
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🙂
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Ein hoher Baumstumpf wäre ideal, habe ich leider auch nicht 🙂
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Was ist das höchste Lob der Franken “bassd scho” und passt ja auch sehr schön, so wie es jetzt ist! 🙂
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Man kann immer wieder neu umstellen, dafür sind die Objekte ja da.
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