20 thoughts on “Das mit dem Weiss

  1. Die automatische Belichtung ist mit sehr heller Sonne überfordert. An diesen weißen Stellen hat sie überbelichtet, da sind keine Farbinformationen auf dem Sensor. Diese Bereiche dürften auch weiß bleiben, wenn du in der Nachbearbeitung die Helligkeit des Bildes reduzierst.

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  2. Ich fürchte, da macht die Elektronik einen etwas ausufernden Farbabgleich und berücksichtigt den größeren Grünanteil. Versuch mal ein weißes Blatt Papier drunter zu halten.

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      1. Gerade bei den Farben sollte man keinem Bild trauen. Der Fotoapparat hat es aber auch schwer. Im Laufe des Tages ändert sich die Farbe des Sonnenlichts, und unser Hirn ist ständig damit beschäftigt, das auszugleichen. Da versucht die Kamera – in diesem Fall der Computer – zu vermitteln, und das geht manchmal schief. Ist aber nur meine Vermutung. Joachim schreibt da ganze Bücher drüber. 😉

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        1. Zwischen subjektiver Wahrnehmung und objektiver Darstellung technisch zu vermitteln ist eine Wissenschaft für sich. Die Handykameras sind trotz aller Einschränkungen wahre Wunderwerke. Mit einer guten Kamera hat man jedoch die Möglichkeit, das Foto der Erinnerung an die Wahrnehmung anzupassen. Aber kann man der eigenen Erinnerung trauen?
          Ich habe es auch schon erlebt, dass ein Handyfoto zwar etwas ganz anderes zeigte als ich meinte fotografiert zu haben, fand das Foto aber rein künstlerisch gesehen schöner als die Realität… 😉

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          1. Ja, das Foto ist nur ein Modell, es verändert die Realität indem es einen Ausschnitt festlegt und Größe und Dimension verändert. Warum nicht auch Abweichungen in der Farbe. Nicht zuletzt ist deshalb Fotografie auch eine Kunstrichtung.

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