
Wieder nehme ich an einem Drabble teil, hier von Puzzle initiiert.
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Ich kann mich nicht erinnern, daß wir uns als Kinder in Geheimschriften übten.
Als Kind war man ja ganz erpicht darauf, Geheimnisvolles zu erkunden.
Es gab vor etwa 35 Jahren einen Film, der sich um Salvador Dalis Vermächtnis rankte.
Dali soll bewusst etwas hinterlassen haben, das man nur durch höchst geschickte Aufklärung kennenlernen konnte. Ein sehr kompliziertes Rätsel.
Der Film gab damals keine Aufklärung.
Sollte Dali wirklich bestrebt gewesen sein, über seinen Tod aktiv hinauszuwirken?
Es ist wohl endlich so, daß man einem Bären aufsaß. Dali war sicher “genial” . Daher war es naheliegend gewesen, daß er solches gewollt hätte.
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100 Worte.

Vielleicht ist das mit den Geheimschriften auch so eine Mädchensache 😉. Ich kann mich gut erinnern, dass meine Schulfreundinnen und ich uns durchaus in Geheimschriften geübt haben.
Herzliche Grüße – Elke
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Das kann durchaus so gewesen sein, Elke! 🙂
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Geschickt verpackt die Worte in deiner Kurzgeschichte! Meine Freundin und ich übten uns in diversen Geheimschriften. Von Zitronentinte bis zu bestimmten Buchstabensystemen. Der Gedanke, daß niemand anders das lesen kann, war zu reizvoll 🙂 Leider habe ich fast alles vergessen 😉
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Ja, bei der Dali-Geschichte ging es wohl um “Unsterblichkeit”, deswegen war der Filmemacher so erpicht darauf, diese Geschichte zu spinnen.
Ich selbst kann mich nur an wenig Kinderspiele erinnern.
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Solche Rätsel werden wohl gerne Menschen zugeschrieben, die schon zu Lebzeiten gerne selbst eine Attitüde des Rätselhaften gepflegt haben.
ch erinnere mich vor allem aus meiner frühen Schulzeit an ein grosses Interesse daran. Wir experimentierten durchaus damit in Wort und Schrift, was mit den Büchern zusammengehangen haben könnte, die wir gelesen haben.
Vielleicht erinnerst du dich auch nur so an diese doch recht frühen Jahre?
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Vielleicht war ich ein wenig isoliert mit meinem Alter. Alle anderen Jungs waren älter.
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Das kann auch etwas ausmachen.
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Wir übten uns als Kinder gerne in Geheimschrift, weil es großen Spaß machte wenn es die Eltern oder andere Kinder nicht entziffern konnten.
Während einem sehr informativen und tollen, aber anstrengenden Urlaub in Barcelona letztes Jahr, wandelte ich unter anderem auch auf den Spuren von Salvador Dali, wobei es jedoch trotz sehr gutem Reiseführer kein Geheimnis zu erkunden gab. 😉
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Der Urlaub war anstrengend?
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Ja, weil innerhalb von 10 Tagen täglich ziemlich viele Besuche von besonderen Orten, wie z.B. auch Kloster Monserat usw. auf dem Programm standen, was ja doch sehr schön, extrem interessant aber auch entsprechend anstrengend war. Aber so stand es ja auch im Prospekt des Anbieters und die wunderschönen Erinnerungen an diese Reise möchte ich nie mehr missen!
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