U, u, u, uh!

Nun steht also mein Teil mit den vier U im Garten – oder 4 Hufeisen, wie jemand mal meinte.

Das U wandert etwas im Schermodus um eine angedachte Mitte, so war das auch vorgesehen.
Siehe unten mein Entwurf vom Dezember 2024:

Damit die Keramik nun so im Garten so stehen kann, habe ich mit einem Zweikompontenkleber und einer weiteren Keramikröhre eine Aufstellmöglichkeit gefunden.

37 thoughts on “U, u, u, uh!

  1. Ui. Gemessen an der Überschrift fehlt noch ein kleines h. Aber es geht ums U, ums Untergründige, Ungemessene – um überhaupt ein U zu bekommen, einen Vokal somit, bedarf es allein schon unserer Schriftsprache, die die Vokale zuläßt, Das Vokalisieren zuläßt.
    Das U also (neben all den anderen Buchstaben, die anderswo stehen). Es ist offen, oben offen, empfängt, nimmt auf (freilich, kippt man es, entleert es sich – ist aber auch kein U mehr. So gesehen ist, wenn auch die alleinige Öffnung nach oben zeigt, das U unbedingt ein weiblicher Buchstabe, ein williger Uterus, es muß natürlich schon der richtige Konsonant sein, der hier Gemeinschaft pflegen will.
    Dass das Hufeisen sich anbietet ist klar, wenn es auch durch die natürlichen Formvorgaben bedingt ist, dass das, worauf das Pferd tritt, ähnlich aussieht. Zum U taugt.

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      1. Ich würde auf dem restlichen Zipfel beharren. Ich will mit meinem Bruder sprechen, der einst sagte: “Ich mache zwar diese Intelligenztests, aber ich glaube nicht an sie!” Das kann man auf alle Tests, auf Fern- und Kurzanalysen erweitern. Nicht umsonst – den pekuniären Anteil beiseitegelassen – dauern Analysen Jahre und haben oft trotzdem nur ein durchaus diskutables Ergebnis. Laß also derlei Kurzschlüsse aus beiläufig erbrachten Kommentaren nicht fürs Ganze stehen! Wenn auch das einst umfassende, nährende, dann entlassende Organ niemanden ganz losläßt, entweder in den Tiefen eines wohlverborgenen Seelenlebens oder aber oberflächlicher, sichtbarer.

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        1. Janus, vorgeburtliche Psychologie, das las ich vor etwa 30 jahren.
          Nicht vorstellbar, im Uterus, nicht auch noch anders genährt zu ŵerden. Schließlich muss ja ein neuronales Meisterwerk aufgebaut werden und dazu gehören Erfahrungen.

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          1. Selbstverständlich erfahren wir bereits im Mutterleib eine ganze Menge. Was immer wir da aufnehmen und verarbeiten können, ganz bestimmt ein bleibend großes Geheimnis. Insbesondere erfahren wir natürlich über diverse Botenstoffe, was die Mutter fühlt. Ist sie erregt, aufgeregt, voller Angst? Oder ist sie ruhig, gelassen, zufrieden mit sich, ihrem Zustand und, wie es so schön heißt, guter Hoffnung? All das bekommt der Fötus mit.

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              1. Oh! Du hattest schon verschiedentlich angedeutet, dass Deine Kindheit nicht ohne ungewöhnliche Anforderungen war, die Rollenfindung (auch zum Mann wird man nicht ausschließlich geboren, sondern gemacht) nicht einfach war. Erst in höherem Alter kann man mit der gewissen Wurstigkeit rangehen und auf ein klares Rollenbild einfach verzichten, in der Jugend ist das schwer! – Aber gleich, Verzeihung, verkehrt herum zur Welt, das ist hart. (Wäre unserem ersten Enkel übrigens auch fast passiert, letztlich war es dann ein Kaiserschnittchen.). Natürlich gibt es auch die, die die Welt dann eben mit dem A… anschauen, aber zu denen gehörst Du ja nicht!

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  2. Dein mehrfach ineinander spieledes Glückssymbol ist dir, auch bezüglich der so schönen Glasur sehr gut gelungen, Gerhard und nur der mittig bissl zu lang ragende Eisenstange stört dabei etwas, was aber wohl nur mein persönlicher Blickwinkel ist, gelle. 😉
    Liebe Grüße, Hanne

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