Der Löwenzahn, mit Wildbiene und Ameise.

Die winzige Wildbiene Andrena minutula wird fast vom Gelb verschluckt.

Stellenweise versank sie völlig im gelben Meer.

Wie diese Wildbiene das mächtige Gelb des Löwenzahns erlebt, wissen wir nicht.
Vermutlich nichts besonderes für sie:
Ein Wald an hohen pflanzlichen Ausstülpungen, der reichlich Nahrung bietet.
Daß sie Bestäubungsdienste leistet, dafür ist jedenfalls gesorgt.

Wie in einem Himmelbett.😊🧡
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Exakt 🙂
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Für dieses kleine Tier scheint die Löwenzahnblüte die Welt zu bedeuten …
Lieben Gruss aus meiner (kleinen, grossen) Welt, Brigitte
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Sowohl klein als auch groß 🙂
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dass die Bienen und viele andere Farben vielfältiger und anders wahrnehmen als wir ist bekannt. Sie wird also wohl kaum, auch räumlich wohlorientiert, anfangen zu singen: “Brüder, zur Sonne…,” auch, weil sie als Biene eher nicht in gesellschaftskritischen Dimensionen denkt (bekanntlich tun dies nicht einmal die Honigbienen, obwohl man ihnen manchmal dazu raten möchte).
Doch dass die Blume eine Art üppige Weide für sie ist, fast so, wie die ganze Wiese, auf der sie steht, für die Kuh, das können wir schon annehmen.
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Ich habe sie ja recht freigestellt dargestellt, die Biene. Sehr oft war sie versunken im Gelb, gebadet hat sie darin, Wellen an gelb über ihr, neben ihr und unter ihr.
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Wir fürchten ja gelbes Badewasser eher. Aber für Bienen ist das Baden im gelb offenbar wohltuend und darüber hinaus nahrhaft.
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