
Diese Aufnahme stammt von 2018.
Ich war nämlich daran, die Aufnahmen dieses Jahr etwas durchzuforsten.
Der abgebildete Schmetterling konnte offenbar noch fliegen. Wie der Schmetterlingsexperte Dr. Hock hier in Würzburg meinte, kann ein Schmetterling auch mit fast nichts an Flügeln noch unterwegs sein.
Wie solch ein Schmetterling das bewerkstelligt, steht auf einem anderen Papier. Offenbar lernt solch ein Tierchen, mit den Resten seiner Flügel umzugehen.
Das also leistet sein Hirnchen: Lernvorgänge. Es spürt seine aktuellen Flugleistungen und passt sich daran an.

Daran erkennt man, dass die Natur in ihren Geschöpfen oft ein großes Maß an Sicherheit eingebaut hat…
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Trotzdem halte ich sie nicht für Roboter , sondern auch fähig zu gewissen Lernvorgängen. Das zeigen auch die Studien von Lars Chittka.
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Daran erkennt man einmal mehr, dass die Natur meist in ihren Geschöpfen ein großes Maß an “Sicherheit” eingebaut hat…
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Je später der Sommer, desto zerzauster sind sie ja meistens. Manchmal wundere ich mich, dass sie noch fliegen können.
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So ist es!
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Ich find es klasse, dass auch “zerzauste” Lebewesen noch so über die Runden kommen. Genial konstruiert, das alles.
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Für alles scheint gesorgt 😀
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Kann grad nicht bei dir kommentieren, weiss nicht wieso.
Euer Abendessen war jedenfalls grandios !
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Er tut einem leid, der zerzauste “Sommervogel”.
Wie gut, dass er auch mit seinen beschädigten Flügeln noch fliegen konnte!
Tja, wir Lebewesen sind alle unglaublich lernfähig. Auch das ist ein Wunder der Natur.
Einen lieben Gruss in den Sonntagabend,
Brigitte
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Braucht es ein großes Gehirn für tolle Leistungen?! Offenbar nicht.
Liebe Grüße auch von mir!
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