Ich hatte dieser Tage wieder Lust, an einem neuen Objekt zu arbeiten.

Dies ist eine kleine Zeichnung in einem Notizheftchen.
Mir schwebte bei ihr vor, daß die Breite des Arms von links oben nach rechts oben stetig zunimmt.
Das setzte ich dann in Ton um und zwar hohl.

Die andere Seite:

Wichtig ist, daß das hohle Objekt aus jeder Blickrichtung stimmig aussieht. Deshalb war Nacharbeit nötig und zwar zig mal:

Das Nachbessern noch und noch, solange es möglich ist, gehört zum Gestalten an sich.
Das Teil muss nun erst mal gehörig trocknen, bevor es gebrannt werden kann.

Gerade die auf den ersten Blick schlichte Form macht das Objekt so spannend. Glaubt man gar nicht, dass gerade bei so “einfachen” Formen so viel Arbeit drin steckt. Aber gerade da sieht man halt auch die kleinste Abweichung.
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Mit Ton sehr präzise zu arbeiten, ist geradezu ein Unding. Es lohnt aber, es zu versuchen.
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Das spricht an, wirkt gut und ausgewogen.
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Danke Ihnen! Ja, Ausgewogenheit kennzeichnet es und zugleich ist es nicht langweilig.
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😊
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Das Werk ist dir wunderbar gelungen und die Idee dahinter mit den ungleichen Breiten gefällt mir sehr.
Lieben Gruss,
Brigitte
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Danke dir, Brigitte 😀
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Ich finde es auch wieder sehr gelungen.
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Danke dir Gerda. 😀
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Mir gefallen alle diese Varianten deines Grundmotivs
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Großartig, wow, super sieht diese Form aus sehr stimmig
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Ja, mit dieser Grundidee der Verbreiterung hat das Ganze doch einen eigenen Sinn.
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