Werkstattgeschehen

Diese letzte grössere Plastik verdiente noch einen sauberen Stand.

Das erledigte ich nacträglich mit Paperclay.

Eine länger zurückliegende Arbeit ist nun schrühgebrannt:

Mit Tonresten mache ich manchmal auch schnellere Arbeiten, die quasi dem Zufall entspringen:

Oder ein Köpfchen

Zeichnerisch bereite ich manchmal weitere Objekte vor:

Die folgende Zeichnung werde ich ganz sicher nicht umsetzen :-):

16 thoughts on “Werkstattgeschehen

  1. Na, das wäre aber spannend geworden! So, wie die Linien der letzten Zeichnung verlaufen, hat die was von Escher (eben sehe ich, dass das schon andere sahen), also anders gesagt, vom Unmöglichen.
    Zur Zeit scheinen die Zacken oder Gipfel bei den Arbeiten zu überwiegen, alles strebt steil nach oben, entweder in Wellen oder gleich als überaus geschärftes Pyramidenspitzlein, wie das Zufallsteil. Hat das etwas zu bedeuten? Nicht, dass es überrascht. Menschliches Streben hatte schon oft dieses nach oben als Ziel, nicht nur in Flugzeugen und Pyramiden, Säulen und Kirchtürmen, Türmen aller Art.

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    1. Eingeschriebene Ellipsoiden sind das bei der ersten Zeichnung. Die Wände dieser Elipsoiden sind gekrümmte, unter Spannung stehende Bögen. Ich mag diese Grundform, so wie ich früher gerne Rauten zeichnete.
      Da will sich etwas befreien, zu Geltung kommen, da pulsiert Energie, die sich entfalten will.
      Das Eigentliche, Tiefe spürt man wohl am besten, wenn man “zieht”, wenn man Kraft in etwas reinlegt, wenn man eine straffe Saite zum Klingen bringt.
      Eine aufrechte Form, die sich hochbiegt, hochkrümmt, wie ein gespannter Bogen, transportiert ein Mehr an Energie. Es ist so stark gekrümmt, daß es fast brechen könnte.

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