
Diese letzte grössere Plastik verdiente noch einen sauberen Stand.

Das erledigte ich nacträglich mit Paperclay.
Eine länger zurückliegende Arbeit ist nun schrühgebrannt:

Mit Tonresten mache ich manchmal auch schnellere Arbeiten, die quasi dem Zufall entspringen:

Oder ein Köpfchen

Zeichnerisch bereite ich manchmal weitere Objekte vor:

Die folgende Zeichnung werde ich ganz sicher nicht umsetzen :-):


Danke für den kleinen Einblick in dein handwerklich/künstlerisches Tun!
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Es liegt neue handwerkliche Arbeit an, das Glasieren all dieser grösseren Werke. Buh!
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Na, das wäre aber spannend geworden! So, wie die Linien der letzten Zeichnung verlaufen, hat die was von Escher (eben sehe ich, dass das schon andere sahen), also anders gesagt, vom Unmöglichen.
Zur Zeit scheinen die Zacken oder Gipfel bei den Arbeiten zu überwiegen, alles strebt steil nach oben, entweder in Wellen oder gleich als überaus geschärftes Pyramidenspitzlein, wie das Zufallsteil. Hat das etwas zu bedeuten? Nicht, dass es überrascht. Menschliches Streben hatte schon oft dieses nach oben als Ziel, nicht nur in Flugzeugen und Pyramiden, Säulen und Kirchtürmen, Türmen aller Art.
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Eingeschriebene Ellipsoiden sind das bei der ersten Zeichnung. Die Wände dieser Elipsoiden sind gekrümmte, unter Spannung stehende Bögen. Ich mag diese Grundform, so wie ich früher gerne Rauten zeichnete.
Da will sich etwas befreien, zu Geltung kommen, da pulsiert Energie, die sich entfalten will.
Das Eigentliche, Tiefe spürt man wohl am besten, wenn man “zieht”, wenn man Kraft in etwas reinlegt, wenn man eine straffe Saite zum Klingen bringt.
Eine aufrechte Form, die sich hochbiegt, hochkrümmt, wie ein gespannter Bogen, transportiert ein Mehr an Energie. Es ist so stark gekrümmt, daß es fast brechen könnte.
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… was auch das Schicksal der großen Welle ist, wenn sie nicht im Bild oder wie hier in Ton festgehalten wird.
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Ja, das ist ein Pendant 🙂
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Danke für die Werkstatt-Einblicke!
Lieben Gruss in den November,
Brigitte
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November isses, ganz gewiss!
Liebe Grüße Gerhard
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Die zweite (in der Reihe) Arbeit , die du jetzt gebrannt hast, finde ich sogar noch schöner. Wenn ich könnte, würde ich sie erwerben.
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Jemand bezeichnete das als Opernhaus.
Es ehrt mich, dass du diese Arbeit als wertvoll erachtest! Sie sticht auch ein wenig aus den Formen der letzten Zeit hervor. 😀
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alles sehr schön, vielfältig, und ästhetisch 🙂
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Danke Dir, Diana 🙂
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Wunderschön ist dein Kunstwerk geworden und freut mich zu sehen!
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Da ist auch einiger Fleiss reingeflossen, liebe Hanne 😉
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Toll was du alles so machst. Die letzte Grafik ist wohl eh ein Escher.
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Exakt, Escher 😀
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