Tu was Gutes!

Mein Weg führt mich oft an einer Regentonne auf einem Grundstück vorbei.

Dort finde ich des öfteren kleine Insekten, die sich nicht mehr befreien können. Sie rudern wie wild, aber alles vergebens.

Einige befreite ich mit einem Spreisel, den ich unter sie schob:

Diese musste sich erst wieder einigermassen sortieren.

Dieses Flieglein hier bedankte sich, indem es auf meinen Fingernagel lief.

Ich nehme an, daß diese Insekten nicht wissen, daß der Auftrieb aufgrund ihres geringen Gewichts so gut wie nicht vorhanden ist, sodaß sie im Wasser stecken bleiben. Aber selbst Hornissen schaffen das nicht.

Und Münchhausens Trick, sich am eigenen Schopf aus dem Wasser zu ziehen, kennen sie auch nicht.

32 thoughts on “Tu was Gutes!

  1. Zeitweise haben wir an Wasserbehältern Brettchen schwimmen lassen oder aufgestellt, so dass sich die Bienen und wohl auch einige andere selbst helfen können, da sie ja mangels Zopf nicht auf Münchhausens Methode zurückgreifen können.

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      1. Da sie hydrophil sind werden die Insekten vom Wasser benetzt und mit der Wasseroberfläche verbunden. Selbst wenn die Flügel noch frei wären, müssten sie eine relativ große Energie aufbringen, die sie oft nicht haben. Und wenn sogar die Flügel benetzt und damit verklebt sind, hilft in der Tat nur noch der Münschhausentrick.

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        1. Aber zunächst laufen sie auf der “Fohle” sprich Wasseroberfläche.Wenn sie dann Wasser trinken , dann passiert die Benetzung?!.
          Mich würde auch interessieren wieviel insekten den Besuch einer Regentonne unbeschadet überstehen?
          Danke für die Antwort !

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          1. Wenn die Insekten hydrophobe Füßchen haben (wie beispielsweise die Wasserläufer), wird das Wasser abgestoßen und es bilden sich kleine Dellen unter den Füßen. Bei vielen anderen Insekten sind hingegen die Füße hydrophil. Meiner Beobachtung nach trinken z.B. Wespen, Bienen und einige andere, die ich namentlich nicht kenne, vom Rande her. Dabei kann es Unfälle geben und dann fangen sie wie wild mit den Flügen an zu wedeln, was es oft noch schlimmer macht. Manchmal erreichen sie allerdings das rettende Ufer.
            Ich lege in jede Regentonne eine Korkplatte zuzusagen als Rettungsinsel. Das ist meiner Beobachtung nach sehr wirkungsvoll. Das sehe ich daran, dass zuweilen gelandete Insekten sich dort hinaufschleppen und solange warten, bis das anhängliche Wasser verdunstet ist und sie wieder starten können. Ich wundere mich immer wieder darüber, wie ausdauernd aber auch wie zäh die so betroffenen Insekten sind.

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            1. Jetzt habe ich es wohl verstanden , danke! Ich hatte Tage zuvor ki befragt, abet die Antworten überzeugten mich nicht bzw war meine Fragestellung nicht die richtige.
              Die schiefe Tonne hat ja keinen Rand, sondern nur eine schiefe Ablaufstelle. Wenn der Wind das Wasser da etwas treibt, ist es schon geschehen.

              Die Energie, über die diese Tierchen verfügen, ist erstaunlich.
              Und seien wir ehrlich: Wir unterschätzen Gefahren ja auch, rühmen uns aber einer deutlich höheren Intelligenz.

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              1. Guten Tag,

                Zitat: Das war ja eine immanente Aufforderung an mich selbst. Es tönt so in mir.

                Antwort: Ich stelle, Ihnen mit dem was ich sage, keine Aufgabe.

                Ich habe mit meinen eigenen Dingen, die jemand anderen nicht entsprechend sind, genug zu tun.

                Was Sie tun und lassen, das liegt in Ihrer Verantwortung.

                Mit freundlichen Grüßen
                Hans Gamma

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                1. Sie haben mich wohl falsch verstanden:-)
                  Das war eine Aufforderung an mich selbst: Gerhard, tue was Gutes. So war der Titel des Posts zu vestehen.

                  An Sie gerichtet war hier nichts. Ich hätte den Titel auch so formulieren können:
                  Gerhard, tue etwas Gutes!

                  Liebe Grüsse
                  Gerhard

                  Mit freundlichen Grüssen

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                2. Guten Tag,

                  Zitat: Sie haben mich wohl falsch verstanden:-)
                  Das war eine Aufforderung an mich selbst: Gerhard, tue was Gutes. So war der Titel des Posts zu vestehen.

                  An Sie gerichtet war hier nichts. Ich hätte den Titel auch so formulieren können:
                  Gerhard, tue etwas Gutes!

                  Liebe Grüsse
                  Gerhard

                  ____________

                  Guten Tag,

                  Zitat: Trotz, tut Gutes ……Psalmen 34:14. Vers-Themen.

                  Ich habe Sie nicht falsch verstanden, wie Sie die Dinge meinen, müssen Sie beim anderen nicht ankommen.

                  Ihre Stimmung zum Thema kann ich nicht beurteilen, ich kann in keinen anderen hineinsehen.

                  Mit freundlichen Grüßen
                  Hans Gamma

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                3. Ich habe einen Freund, der gerne verkündet: Was kann ich heute Gutes tun?
                  Der ist von dieser Maxime beseelt.
                  Ich hatte das gewissermassen persifliert. Denn weiß man immer, ob im Guten nicht auch ein Quentchen Böses stecken kann?!

                  Mit lieben Grüssen
                  Gerhard

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                4. Guten Tag,

                  Zitat: Ich habe einen Freund, der gerne verkündet: Was kann ich heute Gutes tun?
                  Der ist von dieser Maxime beseelt.
                  Ich hatte das gewissermassen persifliert. Denn weiß man immer, ob im Guten nicht auch ein Quentchen Böses stecken kann?!

                  Mit lieben Grüssen
                  Gerhard

                  -.-.-.

                  Antwort:

                  Ein eine Fragestellung mit einer Botschaft vermitteln –

                  – damit einen Grundsatz verbinden, der irgendwo aus einer Gedankenwelt kommt.

                  Diese Botschaft, ist jenem die seine, die muss ich nicht umwenden und drehen, sodass sie zu mir passt.

                  “Man” gibt es nicht, “Man” kann nicht wissen.

                  Gut und Böse, als unauflöslicher Widerpart. Da gibt es kein bisschen dazwischen, als ein aufgefrischtes Gewissen.

                  Warum * ?! * : die Obszönität des Fragens

                  Was Gut was Böse tut sich im Nachhinein kund.

                  Die Seele gibt jedem Menschen, die neue Einsicht im Traum kund.

                  Mit freundlichen Grüßen
                  Hans Gamma

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