Letztes Jahr im Oktober konnte ich dort diese Prachtlibelle fotografieren:

Eine Mosaikjungfer.
Heute also fuhr ich zu diesen Wiesen, in der Hoffnung, wieder so einen Fang zu machen.
Die Ergebnisse waren nicht übergut, aber ich bin zufrieden.

Azurjungfern bei ihrer Lieblingstätigkeit.

Der Plattbauch! Nie setzte er sich, ständig raste er über die Teiche.

Alles Zufall!

Segellibelle

Segellibelle trifft Plattbauch.
Etwa 60 Minuten harrte ich dort aus, dann versprach ich ein Wiedersehen und trottete zum 1 km entfernten Parkplatz zurück.
Ich habe auch den Eindruck, daß Fliegen für Libellen fast keine Energie kostet, das Hinsetzen dient kaum der Ruhe, sondern vielleicht einzig der Pflege. Who knows.

Dies Azurjungfern (Jungfern?) im Doppelpack treiben ihr Wesen zurzeit auch bei uns am Teich.
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Die waren sehr leicht zu fotografieren.
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Tolle Fotos, besonders das erste, aber auch die anderen sind klasse. Ich sehe die Plattbäuche manchmal, wie sie sich am Ufer niederlassen. Nur leider heben sie sich dann meist ganz schlecht vom Untergrund ab 😉
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Ein einziges mal setzte sich einer, für mein Makro viel zu weit weg
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Sie machen es uns nicht leicht. Doch, manchmal, aber oft auch nicht 😉
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Ich bins meistens zufrieden.
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Libellen im Flug sind eine Herausforderung. Ich hatte bisher wenig Glück damit.
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Diese setzten sich ja nie…für sie ist es natürlicher zu fliegen.
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Respekt vor so viel Geduld. Und die hat sich wohl ausgezahlt, da sind ein paar echt schöne Bilder rausgekommen. Ich hatte neulich versucht, Bienen im Lavendel zu fotografieren. Die sind auch so wuselig, da hab ich mich wieder aufs reine Beobachten verlegt.
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So etwas geht nur mit Sportfunktion, also 1/1000 sec. Ich ziele dann immer auf den Kopf.
Ich habe kürzlich winzige Maskenbienen im Lauchgewirr so fotografiert, das geht eigentlich gut. Wenn man eben eine gute Siegelreflex mit Makro und eben diese Sportfunktion benutzt.
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Du: “Azurjungfern bei ihrer Lieblingstätigkeit.” – und nach diesem Flug sind sie dann keine “Jungfern” mehr?
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Nein, dann nicht mehr 🙂
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Da die Imago bei den Insekten häufig nicht arg lang existiert, ganz auf Fortpflanzung ausgelegt, ist Ruhe hier eher seltener, und für den Räuber gilt das wohl noch vermehrt. Die zwar ebenfalls räuberische Alienvorlage, die Libellenlarve, läßt es da schon ruhiger angehen. Fressen und wachsen…
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Das ist richtig.
Das Setzen macht relativ wenig Sinn, vermutlich erst zur Nacht.
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Eine spannende Welt ist das auf jeden Fall. Und es ist so viel Leichtigkeit und Energie zu spüren.
Schön, deine erhaschte Vielfalt!
Lieben Morgengruss.
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Eine Welt für sich, mit eigenen Regeln.
Gruß zurück!
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Respekt! Das ist alles andere als einfach, Libellen im Flug zu fotografieren.
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Ich hatte keine Wahl. Dieses hellblaue Ding setzte sich NIRGENDS. 🙂 Und wenn, dann in zig Meter Abstand.
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Tolle Nahaufnahmen, wie eigentlich immer bei dir. Daran kann ich mich nicht stattsehen.
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Da war gehörig Geduld nötig!
Entweder sie zeigen sich adäquat oder eben nicht.
Danke fürs Kompliment. Ehrlich.
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