An einem Tag ohne Sonne im November

bin ich heute durch einige nasse Wiesen gegangen, um sowohl Strukturen als auch evtl. Insekten aufzuspüren.

Diese Breitflügelige Raupenfliege kam mir quer.

 

Sie frühstückte auf einer Schafgarbe.2

Ich hatte diesmal mit einem Zusatzring experimentiert. Der soll 0,8 mehr Nähe bringen, aber nimmt auch Licht weg. Da der Tag ohnehin nicht der Hellste war, sind die Fotos meist etwas grieselig.

31 thoughts on “An einem Tag ohne Sonne im November

  1. Die Insekten-Aufnahmen sind wirklich ” einmalige Klasse”, oder “einfach spitze” oder “super”
    Dies überhaupt alles so fein zu sehen und ins Bild zu bringen, das wir die Wunderwerk der Natur soooo schön zu sehen bekommen, das ist wirklich grosartig, jedesmal! Auch diese Vielfalt zu sehen und im Bild festzuhalten, und diese Geduld und Ausdauer dabei!! Dazu gehört schon etwas und verdient ein ganz großes Lob und eine Auszeichnung!🔔🔮🎈🎆📯🎋✉🎯📀🎵🎶🎼🎻🎹🎷🎺🎸 aber , bitte, nicht
    Persönlich nehmen, sondern als einen wunderbaren menschlichen Beitrag zum Begreifen der
    Wunderbaren Schöpfung zu sehen, – immer nur so!! ❇✨⭐🌟🌠

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  2. Dank Deiner Aufnahmen wird mir immer wieder bewusst, von welchen Schönheiten ich umgeben bin, ohne dass ich diese auf den ersten Blick erkennen könnte. Na ja, ohne Hilfsmittel auch nicht auf dem zweiten Blick.
    Mir gefallen die Farben dieser Aufnahme, in ihrer Unaufdringlichkeit vermitteln sie angenehme Ruhe beim Betrachten. Muss ich mir mal merken, für meine eigenen Fotos. 😉

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            1. Verlieren tut sie es ohnehin. 😉

              Es gibt übrigens Insekten männlicher Art, die schmücken den zuk. Ort des Stelldicheins aus, mit Glasscherben, Plastikteilchen ect, alles sehr kunstgewandt – und wenn man die Ordnung durcheinander bringt, reparieren sie das Ganze flugs
              Denn das Weibchen entscheidet!

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              1. Ist ja unglaublich! gestern las ich über die Salzfliegen nach, dass es Sorten gibt mit echten Werbungsritualen. Bei 1.5 mm großen Tierchen! Und ich wwunderte mich sehr, auch darüber, dass es Menschen gibt, die die Geduld aufbringen, solchen Geheimnissen nachzuforschen. Und nun erzählst du dies!

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