27 thoughts on “Nach all dem Nektarsammeln…

  1. Eine Kippe mit Filter braucht über 300 Jahr, um richtig zu verrotten, das habe ich vor gar nicht allzu langer Zeit gelesen, seitdem schaue ich diese Kippen immer noch argwöhnischer an – ja, ich bin Raucherin, aber filterlos und ich schmeiße meine Kippen in der Regel nicht in die Pampa, da sie für Kleinstlebewesen giftig sind … auch für mich, ja, aber das ist meins –

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    1. Ich bin das von jeher gewöhnt, daß auf meinem Grundstück Kippel liegen. Oder kleine Schnapsfläschen., gerade zur Narrenzeit.
      Kippen betrachte ich nicht so schlimm wie dieser elende Plastik. Wie kann es denn sein, daß eine einzelne Person einen großen Müllsack voll Plastik am Wochenende zusammenbringt????

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  2. Gleich nach dem Plastikmüll die hässlichsten gedankenlosen menschlichen Hinterlassenschaften in der Natur: Zigarettenkippen. Sollte man eigentlich öfter fotografieren und denen unter die Nase halten, die sich auf diese Weise überall verewigen.

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    1. Da hast Du wahr 🙂

      Für mich war dieses Foto auch eine Erinnerung an eine Passage, die ich tags zuvor las: Ein Spatz (oder war es eine Meise?!) hatte sich im Entlüftungsschlauch einer Friteuse ein Nest gebaut. Offenbar ohne Schaden.

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      1. Was ist schon “Schaden”. Mich erinnert so etwas wie die Spatzengeschichte immer an die Menschen in den armen Regionen der Welt, die versuchen, aus dem Zivilisationsmüll das Beste zu machen. Oder an die Weißstörche auf schwelenden Müllkippen südlicher Länder.

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        1. Ja, das stimmt.
          Ich erinnere mich an einen Kino-Film über ein Kunstprojekt in Brasilien (Sao Paulo?!). Müllarbeiter bauten unter der Anregung des Regisseurs aus dem Müll in einer entfernten Halle eine riesige Legearbeit.
          Diese Leute arbeiteten oft schon Jahrzehnte auf diesen Halden, sammelten meist Plastikflaschen ein, die ja ein paar Cent brachten.
          Das waren Leute wie Du und ich, im Grunde!
          Das Unglaubliche war, daß die irgendwo neben dieser Halde ihr Süppchen kochten und Essen ausschöpften.
          Der Älteste der Arbeiter, der mehr als 30 Jahre da gearbeitet hatte, starn bald danch.

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