Im Glasieren keramischer Stücke kommt das Element Zufall mit ins Spiel. Es ist nie ganz vorherzubestimmen, wie der Glasurbrand, also der Brand nach dem ersten Schrühbrand, ausfallen wird.
Andererseits ist aber durchaus reizvoll, auf das Ergebnis des Brennprozesses zu warten.
Wenn man partout enttäuscht ist, kann man das gute Stück ja “nachglasieren” und auf Besserung nach einem weiteren Glasurbrand hoffen.
Hier ein paar lose Beispiele, wie die Oberflächen aus Nahsicht aussehen können:






