Angeregt durch Anna-Lena
Für mich bedeutet Glück oft, leer im Kopf zu sein. Ganz beim Tun zu sein, keine lästigen, immer wiederkehrenden Gedanken. Schwerelos, unschuldig, arglos, ohne Sorge.
Solches stellt sich manchmal ein, wenn ich meinen Trott aktuell verlassen muß und mich dem hingebe, was zu tun ist. Ich finde mich dann oft physisch an einem Ort wieder, an den ich gerade gestellt wurde. Ich spüre dann: Nichts von meinen Routinen ist wichtig. Nichts muß sein. Ich lebe und atme. Wie sagte einst ein Lehrer: „Euer Atem, das ist alles, was ihr habt.“
Wie wahr! Für Phasen quasi vegetativ sein, tut gut. Es spült uns durch, macht uns frei. Freiheit brauchen wir alle, auch im Kopf.

Für mich bedeutet diese Art von konstruktiver Leere “Flow”! Ganz fokussiert auf den Moment egal was ich tue. Ein wunderschönes Gefühl, was mir viel Energie gibt!
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Alles mal abschütteln können und ganz bei sich sein, das tut gut.
Wünschen wir uns das, wann immer wir es brauchen.
Lieben Morgengruss,
Brigitte
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Manchmal kommt es von alleine…:-)
Schönen Morgen Dir!
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Feine, kluge Worte…
Liebe Sommerregengrüße vom Lu
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Dank Dir!
Hier regnet es noch nicht, dafür kalt.
Gruß
Gerhard
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Frisch ist es hier auch…
Liebe Grüße zur Nacht vom Lu
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Selbiges auch Dir 🙂
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Dankeschön
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Ein Statement, dem ich mich gern anschließe.
Leer im Kopf zu sein heißt für mich eine Konzentration auf das Wesentliche, Erfüllende und ganz bei mir selbst zu sein.
Schön hast du das formuliert.
Liebe Grüße in deinen Tag,
Anna-Lena
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Lieben Gruß zurück 🙂
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