Drawings to calm down

Gestern wie auch alle Tage des neuen Jahrs zeichnete ich auf einem mittelgrossen Block – inbetween, also immer wieder mal.
Es kamen Worte quer (nein, nicht kwer) und die setzte ich um:

Ein Begriff aus dem Schach, meinem Leib-und Magenhobby.
Meistens handelt es sich bei Capture um einen bloßen Tausch. Und ja, wir haben unser bisheriges Leben eingetauscht gegen ein anderes. Captured sind wir m.E. deswegen noch lange nicht. Deswegen lies ich auch das “D” weg.
Meine Partnerin. Sie hat einen ehrenvollen Schriftzug verdient. Weitere folgen bestimmt, Schriftzüge meine ich …
Ein treuer Freund und Gutmensch: Johannes, genannt Jo.
Gutmensch wird ja oft abwertend verwendet, hier steht er – für mich mal – für das Stoische seines Gemüts, seine unabänderliche Liebe. Leider sah ich ihn seit Februar nicht mehr, aber wir sprechen oft am Telefon miteinander.
Light, Licht.
Licht ist immerfort vorhanden. Wir brauchen Licht – und wenn es wirkt, sollten wir es auch wahrnehmen.
Dies war die letzte Zeichnung des gestrigen Tags, schon nach Mitternacht und in grosser Müdigkeit.

14 thoughts on “Drawings to calm down

        1. Gerade, Heide, hörte ich ein Stück von HAINBACH, mit dem Refrain “Father, forgive”. Sofort habe ich diese Formel gezeichnet. Bin zwar schon längst kein Kirchgänger mehr, aber in diesem elektronischen Stück ging es darum, was uns alles als Bürger dieser reichen Nation so indifferent sein lässt.
          Danke, Heide!

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