Liriomyza sativae

L1Dieses winzige Insekt (höchstens 1,7 mm groß) ist eine fotografische Herausforderung.
Lediglich in Sardinien und Fuerteventura ist es mir bisher “über den Wege gelaufen”.
This tiny insect (1.7mm or less) is a photographic challenge.
I’ve encountered it in Sardinia and Fuerteventura so far.

Mehr Fotos/ More pictures:

L2Strukturfarben auf den Flügeln

L3
Im Schatten der “Monsterfliege” ein weiteres Rieseninsekt (wohl 1/10 mm, haha)

L4
Das ausgeprägte Mesonotum (Rückenschild)

L5
Auch eine Spitzenexistenz muß ab und an seine Beine säubern.

L6
Und was ist das hier? Vielleicht ein glänzender Miniwurm???

Näheres zu diesem Blattschädling hier.

37 thoughts on “Liriomyza sativae

    1. Da sagst Du was, Ines!
      Wenn man das Tierchen kennt oder die vor Tagen gezeigte Schwebfliege mit den 6 Streifen auf jedem Auge, dann “erkennt” man dieses spezifisch Schöne auch mit dem blossen Auge.
      Ich denke, unser Auge ist ansonsten für solche Dimensionen nicht ganz geschaffen.
      Da hilft uns die Kamera, da vorzudringen.

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      1. Das es dir überhaupt aufgefallen ist! Viele hätten es bestimmt übersehen. So winzig und dann diese tolle Zeichnung. Schön, mal ein paar Insekten in der Insektenarmen Zeit zu sehen. Ich hab auch noch ein paar Bilder vom letzten Frühjahr, aber ich bin gerade auf nem anderen Trip, haha.

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          1. Was? Nein!!! – Haha, kleiner Scherz. Ein bißchen vermisse ich es schon, daß man derzeit nicht so viel sieht. Obwohl auf dem Waldboden ist noch was los, aber da fehlt mir deine Kamera 🙂

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    1. Mir fiel auf, daß das Kerlchen eine Weile lief, dann einen Flug-Satz machte und danach, nach einer winzigen Pause erneut “losschnurte”, um dann wieder einen Satz zu machen. Das Gelb leuchtete etwas, daran erkannte ich es wieder.

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  1. Mich fasziniert die klare Farbigkeit des kleinen Tierchens.

    Eine Minierfliege also. Ansonsten finde ich den Tenor des im ersten Teil auch sich sehr informativen, verlinkten Artikels bezüglich der Ertrags- und Vernichtungsorientierung im zweiten Teil bedauerlich, denn dort offenbart sich einmal mehr, dass es nur ein Lebewesen auf unserem Planeten gibt, das aus Kalkül vernichtenden Schaden an der Natur anrichtet: der Mensch.

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    1. Heide, den Artikel hatte ich leider nur angelesen gehabt. Sorry!
      Daß der Mensch seit jeher Raubbau betreibt, seit Anbeginn an, ist nun mal Kennzeichen unserer Spezies.
      Mal schauen, ob er es auch anders kann! Die nächste Zukunft wird es zeigen!

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  2. das ist ja wieder eine Superserie! So ein fantastisches Tier, dieser Reichtum an Formen und Farben, den unjser unbewaffnetes Auge gar nicht sehen kann. Gelobt seien deine Geduld und Mühe, Gerhard!

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    1. Danke. Gerda!
      Es gibt im ganz kleinen Bereich jede Menge Leben. Etwas davon konnte ich zeigen.
      Wie sagte Wohlleben kürzlich: In einer Handvoll Walderde stecken mehr Lebewesen als Menschen auf der Erde.

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