Frachter im Z87

Die Band um Julia Frach (Zylinder) hörte ich Ende November im Z87, einer Kesselhalle im ehemaligen Bürgerbräugelände in Würzburg.

Frachter-Pressebild-01_web

Hier eines ihrer Lieder: Es geht ums Tweeten und teilen auf sozialen Medien..

 

Ich kaufte mir an diesem Abend eine CD, die ich im Auto jetzt schon längere Zeit höre und was mich deswegen antrieb, diesen kleinen Beitrag über diese famose Band zu schreiben.
Gerne denke ich an diesen Abend zurück!

 

16 thoughts on “Frachter im Z87

  1. Eine famose Band. Das höre ich genau so. 🙂
    Das ist nun wirklich eine ausgesprochen ansprechende Entdeckung. Ich habe mir gleich das gesamte Angebot auf SoundCloud angehört. Klasse Songs. Abwechslungsreich und mit einem sehr fein gewobenen und schönen Klangbild. Vielen Dank für diese feine Vorstellung. 🙂

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    1. Das freut mich natürlich, lieber Random!

      Es freut mich auch, daß ich in diesem Keller, ohne eine Ahnung von dem, was mich erwarten würde, auf eine junge Band mit Profil stossen würde.
      Zwei Namen waren mir beiläufig bekannt, den Gitaristen meinte ich irgendwo her zu kennen, auch den Tenor Saxophonist.
      Das GEWEBE dieser Songs trug einfach. Selten auch, daß eine CD so überzeugt.

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      1. Mir war nicht nur die Band unbekannt – auch die einzelnen Bandmitglieder sind mir meines Erinnerns noch nie begegnet.
        Eine junge Band mit Profil zu entdecken, da kommt Freude auf. Und an dieser Stelle geteilt, vervielfacht sich die Freude. 🙂

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        1. DAS zeigt ja sehr schön, was womöglich alles unentdeckt ist.

          Ich erinnere mich, daß ich 2013 in Frankurt das CONTRAST TRIO kennenlernte. Auf dem Museumsuferfest.
          Alle leute unterhiieten sich auf den Bierbänken, aber ich erkannte, daß das GANZ besonders war, was ich hörte.
          Ich schaffte Kontakt und es war sogar mein Einfluß, dass diese Band auf dem Jazzfest Würzburg auftrat.

          Danke!

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          1. Ja, es gibt bestimmt sehr viele unentdeckte Perlen. [Allerdings muss man sich oft auch durch sehr viel Spreu durchkämpfen, bis man zum Weizen gelangt. 😉 ]
            Durch die heutigen elektronischen Medien wird es einfacher. Die Kehrseite ist allerdings, dass viele Bands nur noch wenige Tonträger verkaufen und gezwungen sind, die fehlenden Einnahmen durch höhere Gagen zu kompensieren. Und die Veranstalter setzen in der Folge vermehrt auf kommerziell erfolgversprechende Acts.

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            1. Es gibt ja u.a. die seite “every noise at once” ( http://everynoise.com/ ), die man für seine Suche aufsuchen kann.
              Ich nutzte jetzt wieder meine Bibliothek von über 200 Musikproduzenten. Da vertraue ich auf gutes Material.

              Die Situtation der Musiker ist oft nicht rosig.
              Auch im Kunstgewerbe ist das so. Ich kann mich an 2 Gespräche (Holz, Keramik) erinnern, da ging es um Einnahmen, dafür würden erfolgreiche “Acts” niemals ihren kleinen Finger krumm machen.

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